Dienstag, April 04, 2006

Morgen im Queichtal


Nach dem schweren Gewitter gestern Abend, hat sich die Natur erholt. Im kühlen frischen Morgenlicht strecken die Kätzchen die Blüten aus.
Die Blüten platzen fast, wollen den Samen verstreuen. Die pralle Fülle der Natur ist immer wieder überwältigend. Noch hält die Feuchtigkeit der Nacht die Pollen an der überreifen Blüte.












Das Sonnenlicht spielt mit der Queich, scheint sie zu streicheln. Es liegt eine friedliche Ruhe über dem Tal; unweigerlich gerate ich ins Träumen.




Die ersten zarten Uferpflanzen blühen. Der Tau perlt auf ihren Blättern.

Kommentare:

Hans Jürgen Schlösser hat gesagt…

Liebe Helene, Du übertriffst Dich wieder einmal selbst mit diesen wunderschönen Bildern und Texten!

Hans Jürgen Schlösser hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
starbender hat gesagt…

Beautiful Pictures!
:)